Mittwoch, 19. November 2014

Abschlussprojekt

#abseitsdesplatzes


Nun einmal etwas persönliches. Nach bereits über einem Jahr an der Uni, geht es bei uns nun an's Abschlussprojekt. Ich werde ein Imagevideo für die fiktive Personal Coaching Agentur MOT[IVAT]ION drehen. Die Bewegung soll hier in den Alltag des Kunden integriert werden, der Coach soll motivieren, anspornen und Begleiter sein. Bei diesem Unternehmen steht die Beziehung zwischen Coach & Kunde an erster Stelle, es soll sich alles - wenn möglich - auf freundschaftlicher Ebene abspielen. Wie zwei Freunde, die gemeinsam Sport betreiben. 

Das Video wird einerseits aus Interviews und auf der anderen Seite aus Szenen aus dem Leben mit einer Personal Coaching Agentur bestehen. 
Ich war bereits zwei Wochenenden in Österreich um die ersten Außenaufnahmen zu drehen. Dank Glück mit dem Wetter lief alles nach Plan.

Am Freitag, den 10. Oktober ging es das erste mal heimwärts.  Samstags folgten die ersten Besprechungen mit zwei meiner Protagonisten. Wir konnten auch schon eine Innenszene drehen, in der eine Kundin alleine in ihrer Wohnung trainiert.
Drehwochenende 1
Am Sonntag hatten wir beschlossen gemeinsam auf einen Berg zu gehen, um dort zu filmen. Und das stellte sich schlussendlich als sehr große Herausforderung für mich heraus: wandern und gleichzeitig filmen, also versuchen außer Atem die Kamera möglichst ruhig zu halten. Leider gelang das nicht immer so gut, aber es gibt ja Gott sei Dank genügend technische Hilfsmittel um das wieder auszumerzen. :)
Den Montag starteten wir mit einem "Fitness-Frühstück" wo allerlei gute und gesunde Dinge (viele aus dem eigenen Garten oder aus der Region) aufgetischt wurden, die wir alle gemeinsam nach den Dreharbeiten verputzen durften.  Abends ging es für mich dann mit der Bahn zurück nach München. 




Drehwochenende 2
Am ersten November ging's dann wiedereinmal mit der Bahn (um 06:24 Uhr morgens!) los nach Österreich. Auf dem Plan standen zwei Außenszenen: eine Radfahrszene und eine Eislauf-Szene (die schließlich leider gekippt werden musste). Nachdem ich Audio-"Genie" irgendwann endlich die Mikros verstanden hatte, konnten wir abends endlich auch die ersten Probe-Interviews drehen, die restlichen beiden folgten am nächsten Tag. 
Eine weitere Szene musste ich wettertechnisch auf den nächsten Drehtermin verschieben und so genoss ich noch einen freien Tag nach den Dreharbeiten zuhause  bei meiner Familie, bevor ich mich auf den Rückweg nach München machte. 

Das Wochenende danach besuchte mich eine Freundin und wir drehten eine weitere Szene für mein Video. Sobald sie wieder zurück in Österreich war und ich mal zwischen Arbeit und Uni Zeit hatte, setzte ich mich auch gleich das erste mal vor's Schnittprogramm um einfach mal zu sehen wie die verschiedenen Aufnahmen gemeinsam/hintereinander aussehen. Ich bin soweit eigentlich sehr zufrieden und hoffe, dass auch die restlichen Drehtage noch einigermaßen reibungslos verlaufen. 

Fortsetzung folgt :) 

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